Akustisch trifft Elektrisch: Die Revolution der Verstärkung
Frühe elektrische Gitarren der 1930er, magnetische Tonabnehmer und robuste Bühnenmikrofone brachten neue Dynamik. Musiker konnten nun feine Nuancen in großen Räumen hörbar machen, während Rückkopplungen selbst zum Stilmittel wurden.
Akustisch trifft Elektrisch: Die Revolution der Verstärkung
Berührungsloser Klang beim Theremin, spannungsgesteuerte Synthese, modulare Systeme: Elektronik befreite Klang von festen Körperformen. Plötzlich wurden Wellen, Rauschen und Hüllkurven zu gestaltbarem Material, das komponiert und live modelliert werden konnte.
Akustisch trifft Elektrisch: Die Revolution der Verstärkung
Beschreiben Sie den Sound, den Sie noch nie gehört haben. Kommentieren Sie Ideen, abonnieren Sie Experimentierräume und helfen Sie, neue Instrumente mitzudenken, die Gefühl, Geste und Technologie poetisch verbinden.
Akustisch trifft Elektrisch: Die Revolution der Verstärkung
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